Pressestimmen


Zeitungsartikel in der Übersicht

Großer Andrang beim Erbrechtstag

Bamberg: Ende September fand im vollbesetzten Festsaal des Bistumshauses am Heinrichsdamm der 12. Bamberger Erbrechtstag statt. Schwerpunktthemen waren die Reform der Pflegeversicherung und die Testamentsgestaltung.

Direkt mit dem Flugzeug aus Berlin zurück berichtete die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml über die Reform der Pflegeversicherung. Sie ist bis 2017 eines der Schwerpunktthemen der Großen Koalition. Dabei geht es um die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, die Entlastung von Menschen in Pflegeberufen, die Einführung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs und das neue Begutachtungsverfahren. Huml berichtete direkt aus den Verhandlungen, an denen sie beteiligt ist.

Der Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang G. Jans gab Tipps zur Testamentsgestaltung. Er wies darauf hin, dass das Erbrecht die meisten Gestaltungsmöglichkeiten im Bürgerlichen Gesetzbuch bietet. Hierüber kann nur ein Fachanwalt für Erbrecht oder ein Notar beraten. Bei fehlender Beratung können Fehlentscheidungen entstehen, die nicht mehr gutzumachen sind. Beim Thema Erbschaftsteuer konnte Jans Entwarnung signalisieren. Denn die Freibeträge im engen Familienkreis sind so hoch, dass kaum einmal diese Steuer anfällt.

Erbrechtstag Ministerin Huml berichtete über Reform der Pflegeversicherung

Beim Testament ist "Maßarbeit" wichtig

Über 1000 Besucher informierten sich beim 2. Bamberger Erbrechtstag der Sparkasse Bamberg

Erbrechtstag Wie wichtig das Thema Vererben geworden ist, zeigte sich am Montagabend (10. Mai 2004) in der Seehofhalle in Memmelsdorf: Über 1000 überwiegend ältere Menschen kamen zum zweiten Erbrechtstag für Privatkunden der Sparkasse Bamberg. Dabei ging es um die "schlimmsten Fehler beim Vererben".

Aufgezeigt wurden diese in einem sehr kurzweiligen Vortrag von Prof. Dr. Klaus Michael Groll, dem Präsidenten des Deutschen Forums für Erbrecht aus München.

Der Abend wurde vom Bamberger Mitglied des Deutschen Forums für Erbrecht, Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans moderiert

Schenkung zu Lebzeiten kann Vorteile bringen

Telefonaktion zum Thema Erben Schenkung zu Lebzeiten kann Vorteile bringen Erneute Telefonaktion des Fränkischen Tag zum Thema "Erben"

Bamberg. "Das Thema "Erben" brennt den FT-Lesern buchstäblich auf den Nägeln, wenn man die große Resonanz auf unsere Telefonaktion zu diesem Thema am Donnerstagabend zum Maßstab nimmt." so schreibt der Fränkische Tag am Samstag den 27.09.2003.

Über 100 Anrufe nahmen die Erbrechtsexperten Wolfgang G. Jans, Peter Wirth und Rüdiger Junkert entgegen.

Vererben mit Sinn und Verstand

Vererben mit Sinn und Verstand
Die Referenten (v.l.n.r.) RA Wolfgang G. Jans, Herr Bayer (Vorsteher des FA Coburg), Prof. Dr. Groll (Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht), Herr Gottschall (Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bamberg)
Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans
Initiator und Moderator der Bamberger Erbrechtstage, Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans

Eine Veranstaltung am 01. Okt. 2003 mit der Sparkasse Bamberg und dem bekannten Prof. Dr. Michael Groll vom Deutschen Forum für Erbrecht.

Initiator der Bamberger Erbrechtstage

Bamberg. Der Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans initiierte die Bamberger Erbrechtstage. Er selbst ist Fachanwalt für Familienrecht und hat sich auf das Erbrecht spezialisiert. In Kooperation mit dem Deutschen Forum für Erbrecht sollen Unternehmer und Privatleute für Fragen des Erbrechts sensibilisiert werden. Erbrecht, Vermögens- und Unternehmensnachfolge unter Lebenden, sowie das Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht zählen heute zu den wichtigsten Rechtsgebieten, nachdem in den kommenden Jahren viel Vermögen übertragen werden muss.

Dennoch behandeln zahlreiche Bürger die Thematik immer noch als Tabu, während andere die Notwendigkeit des Handelns zwar erkannt haben, sich aber nicht fachkundig beraten lassen und Opfer fehlerhafter rechtlicher Gestaltungen werden. Dem wollen die Bamberger Erbrechtstage entgegenwirken und damit einen Beitrag zu mehr Rechtssicherheit leisten. mcn

Unternehmensübertragung zu Lebzeiten

Stegaurach, 23. Mai 2003. Der zweite Erbrechtstag im Jahre 2003 war den Unternehmern gewidmet. Schwerpunkt des Abends im Hotel "Der Krug" war der Vortrag des Unternehmensberaters Friedrich Hörner zum Thema "Basel II und Unternehmensnachfolge". Herr Hörner gab eine kurze Einführung zum Thema Basel II. Dabei überraschte, dass schon vor dem Start von Basel II im Jahre 2007 jeder Unternehmer im Rahmen von Ratings davon betroffen sein wird. Um bei einem solchen Rating eine gute Note zu erhalten, ist auch die Klärung der Nachfolgefrage im Unternehmen von großer Bedeutung.

Vererben mit Sinn und Verstand Der Initiator der Bamberger Erbrechtstage, Herr Rechtsanwalt Jans, erläuterte die aktuelle Situation der Erbschaftssteuer. Er konnte mit seinem Vortrag den potentiellen Erben etwas die Angst vor der Erbschaftssteuer nehmen, da die Freibeträge doch höher sind als vielmals vermutet wird. Zum Schluss referierte der Rechtsreferendar Michael C. Neubert über die die Möglichkeit der Unternehmensübertragung gegen Versorgungsleistungen. Ein Familienunternehmen gegen eine monatliche Rente vom Senior auf den Junior zu übertragen ist grundsätzlich eine gute Form des Generationswechsels.

Leider gibt es aber bei dieser Form der Unternehmensübertragung eine Vielzahl an steuerlichen Tücken, die oftmals bei der Übergabe noch nicht absehbar sind. Bei einem kleinen Imbiss in der Pause konnten die zahlreichen Zuhörer die Referenten näher kennen lernen und zusätzliche Fragen stellen. mcn

Erbrecht für Privatleute

Erste Veranstaltung 2003 im Residenzschloss Bamberg

Bamberg, 07. März 2003. Unter der Überschrift "Erbrecht für Privatleute" hielten vier Referenten fundierte und interessante Vorträge im Residenzschloss Bamberg. Der Initiator der Bamberger Erbrechtstage, Herr Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans, sprach zum Thema "Der Pflichtteilsanspruch im Erbrecht", wobei er unter anderem die wenigen Möglichkeiten zur Entziehung des Pflichtteils erläuterte. Der Notar Dr. Peter Wirth referierte über "Erbrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für Privatleute" und gab einen umfangreichen Überblick zu den Möglichkeiten der gesetzlichen und gewillkürten Erbfolge sowie der Schenkung. Herr Rechtsanwalt und Steuerberater Stephan Müller-Osten legte seine Bedenken an der Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftssteuergesetzes dar und zeigte die daraus resultierenden Konsequenzen auf. Den gespannten Zuhörern gab er mehrer Verhaltensempfehlungen zur Vorbeugung vor Nachteilen einer Gesetzesänderung mit auf den Weg. Zum Schluss erläuterte der Rechtsreferendar Michael C. Neubert die Frage, wie es nach einem Erbfall in praktischer Hinsicht weiter geht.

Dieser Vortrag war ein gelungener Auftakt für weitere geplante Bamberger Erbrechtstage im Jahre 2003. mcn

Die Freibeträge sind relativ hoch

Fränkischer Tag Telefonaktion zum Thema "Erben" - Normalbürgern bleibt die Steuer großteils erspart.

Bamberg, FT vom 14. Mai 2001. Zusammen standen der Notar Dr. Peter Wirth und die Rechtsanwälte Wolfgang G. Jans und Franz-Wilhelm Heller in der Redaktion des Fränkischen Tags bereit, um am Telefon Leserfragen rund um das Thema "Erb- und Erbschaftssteuerrecht" zu beantworten. Dabei zeigte sich, welcher Informationsbedarf beim Thema "Erben" besteht. Über 100 Anrufer baten innerhalb von zwei Stunden die drei Erbrechts- und Erbschaftssteuerexperten um fachliche Auskünfte und Ratschläge. Am häufigsten wurden Fragen zu Freibeträgen, zur Bewertung von Grundstücken und zum Pflichtteil gestellt.

Vererben mit Sinn und Verstand

Rund 1400 Besucher informierten sich in der Seehofhalle über das Thema "Vererben"

Memelsdorf, 12. März 2002. "Vererben mit Sinn und Verstand" war das Thema eines Vortrags, zu dem die Sparkasse Bamberg ihre Kunden in die Memmelsdorfer Seehofhalle eingeladen hatte. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bamberg, Direktor Konrad Gottschall, konnte dazu rund 1400 Besucher begrüßen.

Hauptreferent war der Rechtsanwalt und Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht, Prof. Dr. Klaus Michael Groll; sein Referat wurde ergänzt durch einen Kurzvortrag des Leiters des Coburger Finanzamtes, Johann Bayer.

Die Moderation übernahm Rechtsanwalt Wolfgang G. Jans aus Bamberg. Jans gab in seiner kurzen Einführung zum Hauptreferat zu bedenken, dass eigenverfasste Testamente oft mit ungeahnten Schwierigkeiten verbunden seien, weil sie nicht selten Formfehler und auch teilweise widersprüchliche Angaben enthielten. Es empfehle sich deshalb sehr, einen Fachmann - Anwalt oder Notar - bei der Festlegung des "letzten Willens" mit einzubeziehen.

"Bei Zahnschmerzen geht jeder zum Zahnarzt, beim Vererben wurschtelt jeder vor sich hin", so Prof. Groll. Der Grund hierfür sei, dass es in der Natur des Menschen liege, den Gedanken an das eigene Ableben zu verdrängen, auch wenn eine klare Regelung der Vermögensübertragung nach dem Tod eigentlich eine Verpflichtung gegenüber den Hinterbliebenen sei. ........

Wolfgang G. Jans Rechtsanwalt

Friedrichstr. 11
96047 Bamberg

Telefon: 0951 302090 0951 302090